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Rainer Johannes

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Seit 8 Jahren ist Rainer Johannes im Verein „Väteraufbruch für Kinder“ (VAfK) aktiv.

Er übernimmt die Aufgaben des dritten Vorsitzenden, des Kassenwartes und betreut und gestaltet den Internetauftritt des Vereins.


Wie sind Sie zu Ihrem Engagement gekommen?

Rainer Johannes ist aus eigener Betroffenheit dem Verein beigetreten.

Das Engagement der Ehrenamtlichen habe ihn so berührt, dass er sich selbst einbringen wollte. „Mir wurde geholfen und ich bin froh einen Teil der Hilfe durch mein Engagement zurückgeben zu können.“


Was motiviert Sie, sich weiter zu engagieren?

Das Thema ist Rainer Johannes sehr wichtig und daher der Hauptgrund dafür, dass sich der 53-Jährige weiterhin engagiert:

„Dass bei allen Kindern beide Eltern das Sorgerecht teilen ist nicht immer die Realität.“
Als betroffenes Elternteil fühle man sich allein gelassen. „Sein eigenes Kind, was man liebt, nicht sehen zu können, tut weh. Leider ist das ein Thema, das sich noch immer am Rande der Gesellschaft bewegt.“ Dies zu ändern ist sein großes Ziel.

Er möchte dazu beitragen, dass auf politischer Ebene die Probleme getrennter Eltern und vor allem der Väter mehr gesehen werden und er möchte dazu beitragen, dass die Lücke in der Gesellschaft kleiner wird und beide Elternteile gleiche Chancen haben sich einzubringen.


Ein Erlebnis das bleibt

„Es ist emotional und bleibt in Erinnerung, wenn sich ein Mensch öffnet und über seine Erlebnisse und Empfindungen lernt zu sprechen. Das immer ein sehr bewegender Moment.“


www.vafk.de/kv/hi

Interview 2020


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